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02. Mai 2019

SpiraTec auf der Hannover Messe 2019 – Vielen Dank für Ihren Besuch beim Gemeinschaftsstand der führenden Industrieverbände NAMUR, ProcessNet, ZVEI und VDMA

Auf der diesjährigen Hannover Messe hob Andreas Schadt, CEO der SpiraTec AG, das Engagement des Unternehmens in der Mitarbeit bei der Definition des Standards Module Type Package (MTP) hervor.

Vom 1. bis 5. April 2019 fand die weltweit führende Industriemesse in Hannover statt. Rund 215.000 Besucher informierten sich dieses Jahr über die neuesten Industrietrends, die von rund 6.500 Firmen aus 75 Ländern vorgestellt wurden. Die Veranstalter hoben vor allem die internationale Bedeutung der Industrieschau hervor. Rund 86.000 Besucher aus dem Ausland, vornehmlich aus China, den Niederlanden und Italien, wurden verzeichnet, was etwa 40 Prozent der Gesamtbesucher entspricht.

Unter dem diesjährigen Motto „Process Industry 4.0: The Age of Modular Production“ zeigte SpiraTec als Experte für Prozessindustrie 4.0, wie sich die Flexibilität von Produktionsanlagen in der Prozessindustrie künftig weiter steigern lässt. Mithilfe von Modularer Produktion werden schnellere, kosteneffizientere und flexiblere Anlagen ermöglicht. Als Überbegriff der Standardisierung wird hierfür MTP, Module Type Package, verwendet.

Andreas Schadt, CEO der SpiraTec AG, zeigt sich überzeugt vom MTP-Konzept:

„SpiraTec arbeitet aktiv an der Entwicklung des Standards zu NAMUR MTP – insbesondere in den Bereichen Prozessführung, beziehungsweise Prozessorchestrierung. Das ist auch der Grund, weshalb wir uns auf dem Gemeinschaftsstand der Industrieverbände NAMUR, ProcessNet, ZVEI und VDMA engagieren. Dieses Jahr herrschte reges Interesse am Thema MTP. Als Mitglied der NAMUR beteiligen wir uns unentwegt bei der Verbreitung der Richtlinie VDI/VDE/NAMUR 2658, die das automatisierungstechnische Engineering modularer Anlagen in der Prozessindustrie beschreibt. Die neuesten Produktentwicklungen der Hersteller wurden auf dem Stand gezeigt, von welchen manche auch schon in der Industrie bei der Integration von Package Units eingesetzt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt für die künftige Ausarbeitung des modularen Standards stellt der Process Orchestration Layer (POL) dar. Wir freuen uns sehr, einen wesentlichen Beitrag beim zukünftigen Fortschritt der Prozessindustrie 4.0 zu leisten.“

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