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29. August 2015

Tiroler Tageszeitung berichtet über IT-Nachwuchs

Die Tiroler Tageszeitung berichtete am 29.08.2015 über den IT-Nachwuchs. Unter dem Titel "IT-Nachwuchs Marke Tiroler Eigenbau" beantwortete SpiraTec Fragen zu diesem Thema.

(Artikel aus "Tiroler Tageszeitung", Samstag, 29. August 2015)

IT-Nachwuchs Marke Tiroler Eigenbau

Innsbruck – Marco Reichl ist einer von 107 IT-Lehrlingen in Tirol und seit kurzem auch der Beste. Er holt sich beim erstmals durchgeführten Landeslehrlingswettbewerb den Sieg, sehr zur Freude seines Lehrbetriebes, der Höheren Technischen Bundes-, Lehr und Versuchsanstalt Innsbruck.

Jobsorgen müssen sich er uns deine Kollegen keine machen, sucht doch die gesamte Branche händeringend Personal. Beispielsweise die SpiraTec AG, die seit Mai eine Niederlassung in Kirchbichl hat und ein internationales Dienstleistungsunternehmen für hochwertige Ingenieursaufgaben ist sowie ein Lösungs- und Service-Spezialist für Automatisierungstechnik und IT in der Prozess- und Fertigungsindustrie. „Aufgrund der langfristigen Auslastung suchen wir Automatisierungs- und IT-Spezialisten mit Ausrichtung Hardware- und Softwareengineering, Datenmanagement oder auch Fachinformatiker“, berichtet Projektmanager Torsten Janas. Kontakte mit der HTL Jenbach, HTL Innsbruck, dem MCI oder am AMS Tirol wurden zwar auch schon geknüpft, Bewerbungen seien bis dato aber nur vereinzelt eingelangt.

„Mein Lösungsvorschlag gegen die Nachwuchsproblematik ist die Lehrlingsausbildung“, sagt Christoph Holz, Fachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer. Allerdings fehle in Tirol noch die Tradition des IT-Technik-Lehrberufes, denn die meisten der rund 80 Tiroler-IT-Technik-Betriebe würden Uni- oder FH-Absolventen beschäftigen.

Holz wünscht sich, dass das IT-Interesse bei Kindern und Jugendlichen schon viel früher geweckt wird. „Am besten dann, wenn mit dem Englischunterricht begonnen wird“, sagt er. „Englisch und IT gehören für mich zusammen.“ Außerdem sei für den Fachgruppenobmann die IT längst zur Kulturtechnik geworden -„früher war das das Feuermachen“, sagt Holz. Wobei er kein Freund der Laptop-Klausuren sei, denn die Haptik dürfe in der Schulbildung trotzdem nicht zu kurz kommen.